Freistil

Eva Schnitzer und Margret Lochner zeigen in ihrer jährlichen Atelierausstellung Ende November 2017 zusammen mit Heidemarie von Wallpach gemeinsam entstandene Werke aus den vergangenen 5 Jahren

In Atelier,Gang und Foyer zeigen die Künstlerinnen freie Interpretationen von figürlichen Themen, die in gemeinsamen Projekten in München und Südtirol entstanden sind

anderwo

Im Ausstellungsraum Lanz 7 von Schredl und Renges in München-Laim zeigt Eva Schnitzer vom 20.07.2017 bis zum 28.09.2017 Holzschnitte und "Polytypien"- so nennt sie ihre Mehrfachdrucke oder überarbeiteten Holzschnitte.

Die Drucke zeigen vielschichtige Farbräume, die landschaftliche, figürliche oder abstrakte Anmutung haben. Während einzelne Formen unter Farbschichten weitgehend verborgen werden, tauchen andere daraus hervor .

GEEMMACH!

Die Ausstellung "GEEMMACH!" zeigt vom 8.Mai bis zum 1. Juni 2017 im Schnitzer& Studio Arbeiten von acht KünstlerInnen und wurde von Eva Schnitzer gemeinsam mit Margret Lochner kuratiert.

von links nach rechts: Arbeiten von Eva Schnitzer, Gabriele Stolz und Margret Lochner

verdichtet

An dem Wochenende vom 18. November bis 20. November 2016 zeigen Margret Lochner und Eva Schnitzer in ihrem Atelier 104 Bilderreihen und Leporelli aus gemeinsamen Zeichnungen und Drucken. Diese sind mit den lyrischen Texten der Münchner Künstlerin Gabriele Stolz zu Bild-und Wortkompositionen zusammengefügt.

Zur Eröffnung und an beiden Ausstellungstagen liest Gabriele Stolz – zum ersten Mal öffentlich – aus ihren Gedichten. Zur Ausstellung ist ein kleiner Gedichtband (Auflage 50 Stück, signiert und handgebunden) erschienen.

Gruppe TRIS Fremdkörper

Vom 24. Juni 2016 bis zum 22. Juli 2016 zeigt die Gruppe TRIS – Eva Schnitzer, Margret Lochner und Heidemarie von Wallpach – ihre Arbeiten aus der Serie Fremdkörper in den Räumen von CAD Solutions Martin Schnitzer, Lindwurmstraße 95a in 80337 München.

Arbeiten auf Papier, Malerei, eine raumgreifende Installation, Leporellos und ein Videoloop zeigen die Projektarbeiten der Gruppe TRIS, die in den Jahren 2012 bis 2016 entstanden sind.

Vie(h)lhof

Vom 13. November 2015 bis zum 13. Dezember 2015 zeigen Eva Schnitzer und Margret Lochner in Foyer, Gang und Atelier104/ Zenettistraße 11 ihre Beobachtungen der Atelierumgebung im ehemaligen Viehhof München. Gastkünstlerin ist Lene Popp mit ihrem Film “Parallele Welten”.

Zeichnungen, Fotografien, digital bearbeitete Fotostrecken und eine Fotoprojektion zeigen die lebendige aktuelle Vielfalt des “Vie(h)lhofs”, der sich im Umbruch zwischen seiner ursprünglichen Funktion und zukünftigen Nutzungen befindet. Die künstlerische Dokumentation ist ein Plädoyer für ein respektvolles Umgehen mit dem Bestand bei allen zukünftigen Planungen.

Kunst in Sendling

Im Oktober 2015 Teilnahme an "Kunst in Sendling" als Gast im Architekturbüro von Silke Stadler in der Oberländerstraße 32

Porträts und figürliche Zeichnungen in Tusche auf Papier aus den letzten zwei Jahren bilden den Schwerpunkt der Ausstellung. Sie sind im Gegenüber mit den Modellen entstanden.

da können Sie einpacken!

Ausstellung im Lanz7 in München gemeinsam mit Sibylle Reins und Waltraud Münzhuber

Fotos aus der Serie “Frauen und ihre Taschen” bilden zusammen mit Taschen der Künstlerinnen Reins und Münzhuber eine Gesamtinstallation.

Truderinger Kunsttage

Im April 2015 Teilnahme an den Truderinger Kunsttagen gemeinsam mit Margret Lochner.

Die gemeinsam erstellten Holzschnitte werden mit zwei Platten mehrfarbig gedruckt und lehnen sich an die gemeinsamen figürlichen "DOS-Zeichnungen" an. Die Monoprints von Eva Schnitzer sind flächig überarbeitete Holzschnitte.

MUSE

Im Oktober 2014 zeigen Margret Lochner und Eva Schnitzer zusammen mit Gastkünstler Bernhard Betancourt im Atelier 104 Ergebnisse der künsterischen Begegnung mit ihrem Modell Angela Betancourt.

In den Porträts und figürlichen Arbeiten auf Papier von Lochner und Schnitzer spiegeln sich Atmosphäre, Stimmungen und Gefühle der gemeinsamen Sitzungen. Die Schwarz-Weiss-Fotografien von Betancourt dokumentieren zum einen eine Sitzung der beiden Künsterinnen mit ihrem Modell, zum anderen zeigen sie seinen ganz persönlichen Zugang zu Angela.

Offene Türen in der Zenettistraße

Im Februar 2014 öffnen Kreative verschiedener Sparten, die sich im ehemaligen Verwaltungsgebäude des Viehhofs München angesiedelt haben, ihre Büros und Ateliers. Margret Lochner und Eva Schnitzer zeigen im „Atelier 104” Leinwandarbeiten und Holzschnitte.

Die besondere Atmosphäre des Arbeitsumfelds mitten im ehemaligen Viehhof sowie die räumliche und projektbezogene Zusammenarbeit der Künstlerinnen spiegelt sich sowohl in den Bildern als auch in der gemeinsamen Hängung.

kreuzen

Ausstellung in der Seidlvilla in München vom 26.10.2013 bis 15.12.2013. Gemeinschaftsausstellung der Künstlerinnenpaare Margret Lochner/ Eva Schnitzer und Franziska Lankes/Lena Zehringer. Beide Paare setzten sich in den vergangenen Jahren unabhängig voneinander mit den spezifischen Bedingungen gemeinsamer Arbeit zum Thema Porträt auseinander. Unterschiede im künstlerischen Vorgehen, Neugier auf die andere und Spass am gemeinsamen Tun spielen bei beiden Projekten eine wichtige Rolle.

Das Projekt „Gegenüber” von Lochner/Schnitzer entwickelte sich vom gleichzeitig-gegenseitigen Porträtieren zum wechselseitigen Arbeiten, wobei der Begriff des Porträts auf die gesamte Figur erweitert wurde. Aus dem Austausch von einzelnen Arbeiten und deren Überarbeitung durch die andere entstand das Konzept der Serie „Paarungen": Hier legt eine der beiden Künstlerinnen eine figürliche Form an, die durch die Zweite vervollständigt wird. Es bildet sich eine neue Figur, die vielfältige Assoziationen zulässt.

SiMaHe! Porträts in Tusche von Eva Schnitzer

Ausstellung im Lanz7 in München-Laim vom 20. April bis 2. Juni 2012 in den Ausstellungsräumen von Johann Schredl und Annemarie Renges.

Porträts, die die drei Künstlerinnen Sibylle Reins, Margret Lochner und Heidemarie von Wallpach-Ovenbeck zeigen, mit denen eine enge künstlerische Zusammenarbeit besteht. Stimmung und Gespräche der gemeinsamen Sitzungen prägen die Bilder dabei mehr als äußere Merkmale.

Unter der Überschrift „Kunst auf Gegenseitigkeit” schrieb Andrea Schlaier in der Süddeutschen Zeitung „...Man glaubt die Pinselstriche an einer Hand abzählen zu können: so wenige sind es, und doch breiten sie sich mit scheinbar viel Wasser zur Fläche aus - ohne sich jemals dem Zerfließen hinzugeben. Denn dann könnte aus so reduziertem Duktus nicht so viel persönliche Kontur erwachsen...”, Süddeutsche Zeitung Nr. 98/Seite R9, 27. April 2012